Die Geschichte des St. Nikolaus

Elias Knoll

Vor langer Zeit in der Stadt Patara (ehem. Lykien, heute Türkei) wurde Nikolaus von Myra (altgriechisch: Νικόλαος Μυριώτης) zwischen dem Jahr 270 v. Chr.  und 286 v. Chr. geboren. Er starb zwischen 326 v. Chr. und 365 v. Chr.

Er ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6.Dezember, wird im ganzen Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen. Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4.Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des Römischen, später des Byzantinischen Reichs, heute der Türkei Sein griechischer Name Nikólaos (aus νίκη und λαός) bedeutet Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich.

Die Geschichte von Halloween

Ihr wisst sicher, dass bald Halloween ist. Aber woher kommt dieses kuriose Fest eigentlich und aus welchem Grund wurde es erfunden? Ich hab für euch recherchiert:

Ursprünglich stammt Halloween von dem, keltischem Fest „Samhain“ ab. Dieses Fest wurde schon im fünftem Jahrhundert vor Christus, auch an einem 31. Oktober, gefeiert. Damals glaubten die Kelten, dass am 31. Oktober die echte Welt und die Welt der Toten aufeinandertrifft. Um zu verhindern, dass die Geister ihre Seele stahlen, zogen sie sich gruselige Masken an, liefen durch die Straßen und schrien. Sie dachten so würden die toten Geister sie nicht erkennen und als ebenfalls Tod empfinden.

Später übernahmen die Römer die Tradition der Kelten und fügten dieseszu anderen Festen,die auch im Oktober stattfanden, hinzu (wie z.B. zu dem Fest der Göttin der Früchte und Bäume „Pomona“). Da der Glaube an Geister von Zeit zu Zeit abnahm wurden die Kostüme später nur zu etwas Rituellem.

 

Später in den 1840 er Jahren brachten irische Einwanderer den Brauch mit in die USA, wo dieser mit viel Aufwand gefeiert wurde und immer noch wird.

 

 Aber das wars noch nicht! Das Halloween (Trick or Treat) was wir heute kennen,wurde außerdem noch von dem christlichem Fest „Allerseelen“, dass regelmäßig am 2. November gefeiert wurde, geprägt. An diesem Tag gingen nämlich die Christen ausEuropa von Dorf zu Dorf und baten die Leute um „Seelenkuchen“. Der „Seelenkuchen“ war ein quadratisches Brot, das mit Johannisbeeren geschmückt war. Das war der Ursprung des Süßigkeitensammelns.

Doch was hat es mit den Kürbislaternen auf sich? Dieser Brauch stammt von einer alten Erzählung: Ein Mann namens Jack (wovon auch der englische Name „Jack O´ Latern“ kommt) lockte den Teufel auf einen Baum und schnitt in den Baum ein Kreuz ein, sodass er nicht mehr runterkam. Daraufhin machte er einen Deal mit dem Teufel aus: Jack würde ihn runterlassen,wenn er keine Angst mehr vor dem Teufel haben müsste. Der Teufel ließ sich auf diesen Deal ein und Jack ließ ihn runter. Als Jack Jahre später starb,verweigerte Gott ihm den Himmel zu betreten, da er sich auf den Teufel eingelassen hatte. Aber der Teufel wiederum verweigerte Jack auch den Eintritt in die Hölle. Also gab er Jack eine ausgehöhlte Rübe,in die er glühende Kohle legte. Er sollte nun den Weg durch die dunkle Welt allein finden. Da die Amerikaner aber einen Überfluss an Kürbissen hatten, nutzten sie diese anstelle von Rüben.

Unser Halloween ist also im ganzem eine Mischung aus einem keltischem und christlichem Fest und außerdem noch einer irischen Erzählung.

 

Quelle: Halloweenies.de

Ein Artikel von Laura Riger

Osterbräuche

 

Ostern findet nach dem ersten Vollmond des Frühlingsanfangs statt und wird von den Christen in Gedenken an die Auferstehung von Jesus gefeiert. Das Wort Ostern geht zurück auf eine germanische Fruchtbarkeitsgöttin, die Eostrae heißt.

In Polen ist es Tradition sich am Ostermontag mit Wasser zu bespritzen (vor diesem Brauch ist niemand sicher). Sich mit Ostereiern zu bewerfen ist eine weit verbreitete Tradition in Bulgarien. Ein weiterer Brauch ist es die Ostereier an der Kirchenwand aufzuschlagen. Die Mexikaner hängen über die Straßen bunte Toiletten- und Krepppapier Girlanden auf. Auch ein Brauch ist es, dass die Männer mit buntem Kopfschmuck zu Flöten- und Trommelmusik durch die Straßen tanzen.

Ostergedicht

Wenn die Wespen sich begießen,

und die Bienen um sich schießen.

Dann beginnt Verletzungsgefahr,

für die Vögel und Hasen in der Schar.

Denn die Ostereier sind echt,

aber der Osterhase ein Specht.

Schwirren dann die Pollen umher,

ergibt sich ein ganzes Tränenmeer.